Ich habe Kamikatze schon zweimal gelesen. Das einemal als ich im Krankenhaus war, nach meiner Not-OP, lag lange auf Intensiv und konnte nichts machen. Das hat mir sehr geholfen. Ich habe mitgefiebert ob man die kleine Indy findet und alle heil raus kommen. Man kann garnicht aufhören zu lesen. Ich kann es nur empfehlen. Danke.

Esther K. am 26.4.2018

Hallo, ich habe das Buch mit großem Vergnügen gelesen, einige meiner 6 eigenen Plüschnasen wiedererkannt und hoffe, daß es bald eine Fortsetzung gibt. Bitte auch mehr Fotowettbewerbe, habe leider beide verpaßt. Übrigens: Bin eine „Oma“ von 63 Jahren, aber für jeden kätzischen Spaß zu haben. Weiter so!
liebe Grüße

Sabine

Sabine R. am 18.4.18

Kerstin Fielstedde: “Kamikatze“

Münster/Köln. – Der erste Fall für die icats ist schnurrhaargenau überarbeitet und neu aufgelegt. Der KGB – Katzen-Geheim-Bund – in enger Kooperation mit dem BND – Bund Neugieriger Dobermänner – enthüllt die Bauskandale der Nation wie BER und Stuttgart21, thematisiert Obdachlosigkeit und steigende Mieten.

Kerstin Fielstedde schlägt ab dem ersten Satz („Nimm deine dreckigen Pfoten von meinem Schwanz!“) bis zum letzten Satz (Der Kater war im siebten Himmel) ihre Leserinnen in den Bann. Dazwischen geht es drunter und drüber, skurrile, schräge Typen in Gestalt von Regenwürmern, kapitalistischen Maulwürfen und unsozialisierten Killer-Ratten überbieten sich mit rasanten Stunts und wilden Aktionen. Aber die Katzen haben glücklicherweise wie in 99 % aller Fälle alles im Griff und retten Katzenagentin Indy aus tödlicher Gefahr in einer Tierversuchsanstalt.

Brikada-Empfehlung: Lizenz zum Schnurren!

Über die Buchautorin: Die gebürtige Wolfsburgerin Kerstin Fielstedde ist Diplom-Designerin leitet als Geschäftsführende Gesellschafterin ihr profiel Institut für identitätsbasierte Markenführung, Bremen.
Autorin Doris Losch

Kerstin Fielstedde: „Kamikatze“, ein Katz und Maus Krimi, broschiert, 258 Seiten, Euro 10.90, ISBN 978 3 7408 0265 3, erschienen im Emons Verlag, Köln.Tipp: Band zwo „Der K@tzer“ erscheint 2019.

Weitere Informationen:
www.emons-verlag.de
www.icats.de/kamikatze

Doris Losch am 22. März 2018 (brikada – Magazin für Frauen)

★★★★★ Ein erfrischend origineller Katzenkrimi

Kerstin Fielstedde ist mit ihrem Katzenkrimi „Kamikatze“ ein überaus unterhaltsamer und origineller Krimi gelungen.
Die Handlung spielt um eine bunt zusammengewürfelte Truppe unterschiedlichster Tierarten, die sich auf eine spannende und turbulente Rettungsmission einer Artgenossin begibt.
Gleich zu Anfang des Buches befindet sich eine Karte von Berlin, auf der die Schauplätze eingezeichnet sind, die in der Handlung vorkommen. So hat man stets eine kleine Orientierungshilfe, auf die man jederzeit bei Bedarf zurückgreifen kann.
Sehr gut gefallen mir auch die Kurzportraits der tierischen Protagonisten, die den Einstieg in das Buch erleichterten, und interessante, nützliche und amüsante Hinweise auf die einzelnen Charaktere lieferten. Sowie die Tabelle mit der interkatzionalen Katzenkeilschrift, und der kurze Abriss der Organisationen, die im Buch eine Rolle spielen. Leider befanden sich diese erst am Schluss des Buches, zu Beginn wäre es hilfreicher, da viele Leser vor dem Lesen nicht in den hinteren Teil des Buches blicken.
Der Einstieg in das Buch fiel mir unglaublich leicht, da die Atmosphäre bildhaft und lebendig beschrieben, und gleich auf den ersten Seiten gekonnt Neugier geweckt, wurde.
Die teils schrägen, aber liebenswerten tierischen Protagonisten werden sehr gut dargestellt und erwecken gleich Sympathie, abgesehen von den Bösewichten, die natürlich auch nicht fehlen dürfen.
Die Autorin verfügt über einen lockeren, flüssigen und geschliffenen Schreibstil. Es gelingt ihr mühelos Spannung und Witz zu vereinen. Die meist sehr amüsanten Dialoge und Geschehnisse zauberten mir ein Lächeln ins Gesicht, und beanspruchen die Lachmuskeln ordentlich. Trotzdem widmet sich das Buch auch ernsten Themen wie z. B. Tierversuchen, ohne jedoch den Leser zu sehr zu belasten, aber genug, um zum Nachdenken anzuregen.
Fazit: Dieser Katzenkrimi hat mir durchweg kurzweiliges, spannendes und heiteres Lesevergnügen bereitet. Ich bin schon neugierig, und freue mich unglaublich auf hoffentlich viele weitere Abenteuer der iCats.
Mir wurde freundlicherweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies nimmt keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung.

Buchkatze am 18. März 2018 (amazon.de)

★★★★★ ein besonderer Tierkrimi

Meine Meinung:
Ich habe ja schon einige Tierkrimis gelesen, meist waren es aber „nur“ Katzen oder Hunde, die ihren kriminalistischen Spürsinn offenbarten. Was mir in diesem Buch geboten wurde, hat mich zunächst überrascht und dann begeistert.
Man stelle sich mal vor, ein halber! Regenwurm, eine durchgeknallte Ratte und ein Spatz bilden mit einem Hund und Katzen ein Team. Welch eine Fantasie bringt die Autorin da auf. Denn sie muss sich ja auch in die Tiere hineinversetzen und außerdem alles aus Sicht der Tiere und in deren Sprache beschreiben.
Außerdem hat Kerstin Fielstedde es wunderbar verstanden, ganz aktuelle deutsche Themen mit ins Spiel zu bringen. Aber darüber werde ich hier nichts verraten.
Ich hatte wirklich sehr viel Spaß daran, dieses Buch zu lesen, was nicht nur sehr spannend sondern auch sehr flüssig geschrieben wurde. Ich konnte es mal wieder in einem Rutsch lesen, was mir sehr gefallen hat. Jedem Leser rate ich nun, auch auf Feinheiten zu achten. Ob es nun die Namen der Tiere sind, die laut vorgelesen einen besonderen Sinn ergeben oder wie gut Lebewesen zusammen arbeiten, die eigentlich verschiedenen Gruppen der Nahrungskette angehören.
An einer Stelle hatte ich sogar mal einen fiesen Verdacht, der sich nicht bewahrheitet hat. Zumindest nicht in diesem Buch. Was weiß ich, was die Autorin sich noch einfallen lässt. Eins weiß ich aber, es wird ein weiteres Buch geben, denn das Ende lässt dies stark vermuten.
Das Buchcover gefällt mir sehr gut und fällt wunderbar auf, auf jeden Fall sorgt es dafür, dass das Buch auf einem Büchertisch hervorsticht.
Erwähnen möchte ich noch, dass mir die wunderschönen Zeichnungen am Ende des Buches gefallen haben. Als Leser stellt man sich manchmal die Figuren vor oder möchte zu gerne wissen, wie sie denn aussehen und diese Zeichnungen haben mich begeistert und es schadet nicht, wenn man sie sich zwischendurch immer mal ansieht. Lachen musste ich bei der Katzenkeilschrift, weshalb? Findet es heraus.
Fazit:
Wer nun Lust hat, mal einen etwas anderen Tierkrimi zu lesen, sollte zu diesem Buch greifen. Ich persönlich warte nun auf die Fortsetzung, was ich der Autorin bereits mitgeteilt habe 😉

Ulla L. am 19. März 2018 (amazon.de)

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